Aufrichtefeier der Halle 10
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Mit der Aufrichte der neuen Produktionshalle 10 erreichte das Projekt «WerkHallen» einen weiteren wichtigen Meilenstein. Am 21. August 2026 feierten wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden und Projektbeteiligten diesen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung unseres Werkareals.
Besonders eindrücklich sind die sieben grossen Fachwerke, welche die Tragkonstruktion der neuen Halle prägen. Zwei Torfachwerke mit einer Höhe von je 6m und fünf Fachwerke mit einer Höhe von je 4m zeigen eindrücklich die Möglichkeiten des modernen Holzbaus. Wo sinnvoll und möglich, wurde der Neubau in Schweizer Holz ausgeführt.
Mit den Hallen 9 und 10 werden insgesamt rund 2’600 m² zusätzliche Produktionsfläche geschaffen. Die Halle 9 wird zu einem späteren Zeitpunkt realisiert. Gemeinsam schaffen die beiden Neubauten Raum für optimierte Produktionsabläufe und die weitere Entwicklung unseres Unternehmens.

Ein Projekt dieser Grössenordnung ist nur gemeinsam möglich. Ein herzliches Dankeschön gilt deshalb allen Mitarbeitenden, Lieferanten und Handwerkspartnern, die mit ihrem grossen Engagement, ihrem Fachwissen und der guten Zusammenarbeit zum bisherigen Erfolg beigetragen haben.

Mit der Aufrichte wuchs nicht nur unsere neue Produktionshalle sichtbar in die Höhe, sondern auch das Projekt «WerkHallen» einen entscheidenden Schritt weiter.
WerkHallen – Zukunft bauen. In Ruswil.
Transport der Fachwerke für die Halle 10
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Mit der Montage der ersten Fachwerke nahmen die Hallen 9 und 10 im Juni 2026 ihre endgültige Form an. Von Woche zu Woche wurden die Dimensionen des Neubaus sichtbarer und der Neubau gewann deutlich an Kontur.

Ein besonderer Moment war die Anlieferung und Montage des ersten Fachwerks. Mit einer Höhe von 6 Metern, einer Länge von 29 Metern sowie einem Gewicht von rund 9 Tonnen stellte bereits der Transport eine logistische Herausforderung dar. Das Fachwerk wurde mittels Spezialtransport in den Nachtstunden auf die Baustelle gebracht und anschliessend montiert.

Die neue Halle misst insgesamt 65 Meter in der Länge, 30 Meter in der Breite und erreicht eine Höhe von 17 Metern. Insgesamt werden 550 m³ Schweizer Holz verbaut, wodurch rund 550 Tonnen CO₂ langfristig im Bauwerk gespeichert werden. Die Fachwerke erhalten bereits während der Montage ihre Fassaden- und Dachelemente. So wächst die neue Produktionshalle Schritt für Schritt ihrer Fertigstellung entgegen.
Start Tiefbauarbeiten
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Mit dem Start der Tiefbauarbeiten im März 2026 begann der erste Bauschritt für den Neubau der Hallen 9 und 10. Nach Abschluss der Vorbereitungsarbeiten wurde die Grundlage für die neuen Produktionshallen geschaffen.
In den folgenden Wochen entstanden die Fundationen sowie die unterirdischen Werkleitungen. Mit diesen Arbeiten wurde die Basis für den anschliessenden Hochbau gelegt.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Erstellung der Fundamente für die Holzstützen. Diese wurden in enger Abstimmung zwischen dem Baumeister, dem Bauingenieur und unserer Holzbauabteilung ausgeführt. Mithilfe eigens angefertigter Lehren wurden die Fundamente präzise eingemessen und gemeinsam mit dem Bauingenieur kontrolliert, bevor sie vor Ort betoniert wurden. Da die Positionierung mit einer Genauigkeit von einem Zentimeter erfolgen musste, waren eine exakte Vermessung und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten unabdingbar.

Der Tiefbau bildete damit das Fundament für die weitere Entwicklung des Projekts und brachte den Neubau einen entscheidenden Schritt näher an seine Realisierung.
Spatenstich für die Hallen 9 und 10
Allgemein

Mit dem Spatenstich am 2. Februar 2026 starteten die Bauarbeiten für die Hallen 9 und 10. Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungsphase konnte damit die nächste Etappe des Projekts «WerkHallen» in Angriff genommen werden.
Die beiden Hallen erweitern den Bereich Holzbau und schaffen zusätzliche Produktionsflächen für die Fertigung von Holzbauelementen und Logistikflächen. Gleichzeitig werden die betrieblichen Abläufe weiter optimiert und die bestehende Infrastruktur ergänzt.
Mit dem Spatenstich wurde die Vision «WerkHallen» erneut ein Stück weiter Realität. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Büroanbaus wurde die nächste Bauetappe auf dem Werkareal eingeläutet.
Bezug der neuen Büroräumlichkeiten
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Im Oktober 2025 konnten die neuen Büroräumlichkeiten bezogen werden. Nach der intensiven Bauzeit stehen zusätzliche Arbeitsplätze den Mitarbeitenden zur Verfügung.
Mit dem Einzug wurden die bestehenden Büroflächen neu organisiert. Das Fensterbau-Verkaufsteam bezog die neuen Büroräume und wurde vom bestehenden Büroteam herzlich willkommen geheissen. Gleichzeitig konnten die bisher teilweise mehrfach belegten Büros neu aufgeteilt werden. Dank des Anbaus entstanden moderne Arbeitsplätze mit mehr Raum für konzentriertes Arbeiten sowie grosszügige Begegnungszonen, die den persönlichen Austausch fördern.
Mit dem Bezug der neuen Büroräumlichkeiten fand die erste Bauetappe der Arealentwicklung ihren Abschluss. Gleichzeitig entstand ein modernes Arbeitsumfeld, das den Bedürfnissen der Mitarbeitenden und der Zusammenarbeit zwischen den Teams gerecht wird.
Handwerkerapéro beim Büroanbau
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Mit dem Handwerkerapéro bedankten wir uns bei allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz während der Bauphase des Büroanbaus.
In ungezwungener Atmosphäre bot sich die Gelegenheit, gemeinsam auf den bisherigen Baufortschritt zurückzublicken und auf die bevorstehenden Abschlussarbeiten anzustossen. Der persönliche Austausch zwischen Handwerkern, Planer und Mitarbeitenden unterstrich die gute Zusammenarbeit, die das Projekt von Beginn an geprägt hat.

Der Anlass war ein Zeichen der Wertschätzung für alle, die mit ihrem Fachwissen und ihrem täglichen Einsatz zum Gelingen des Büroanbaus beigetragen haben.
Baubewilligung für die Hallen 9 und 10
Allgemein

Mit der Baubewilligung vom 1. Juli 2025 wurden die Vorbereitungen für den Bau der Hallen 9 und 10 abgeschlossen werden. Nach intensiver Planung steht dem nächsten Bauabschnitt der Werkentwicklung nichts mehr im Weg.
Die beiden neuen Hallen erweitern das bestehende Werkareal und schaffen die Voraussetzungen für die Entwicklung des Bereichs Holzbau. Mit der erteilten Bewilligung können die Ausführungsplanung und die Bauvorbereitungen konkretisiert werden.
Der Baustart ist für Anfang 2026 vorgesehen.
Aufrichte des Büroanbaus
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Nach dem Baustart im Herbst 2024 nimmt der Erweiterungsbau am 7. Januar 2025 mit der Aufrichte sichtbar Gestalt an.
Der Anbau erweitert das bestehende Bürogebäude um 400m2 zusätzliche Nutzfläche. Es entstehen sieben Zweierbüros, ein Sitzungszimmer sowie grosszügige Keller- und Technikräume. Die neuen Räumlichkeiten schaffen optimale Voraussetzungen für zeitgemässe Arbeitsplätze und unterstützen die weitere Entwicklung des Unternehmens.
Architektonisch fügt sich der Erweiterungsbau harmonisch in das bestehende Bürogebäude ein. Die Gestaltung nimmt die bestehende Architektur auf und führt sie in moderner Holzbauweise weiter.
Spatenstich für den Büroanbau
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Mit dem symbolischen Spatenstich am 7. Oktober 2024 beginnt die Realisierung des Büroanbaus. Den Auftakt bildete die Umpflanzung der drei Ulmen hinter dem bestehenden Bürogebäude – ein besonderer Moment auf dem Weg zur Umsetzung der Werkentwicklung.
Die Bäume wurden 2003 von der Belegschaft gepflanzt und stehen bis heute sinnbildlich für den Zusammenhalt und das Wachstum der Haupt AG. Mit ihrer Umsiedlung wird Platz für den Erweiterungsbau geschaffen, ohne ihre Geschichte aus dem Firmenareal zu entfernen.
Mit dem Spatenstich nimmt das erste Bauprojekt der Werkentwicklung sichtbar Gestalt an und markiert den Beginn der Bauarbeiten für den Büroanbau.
Baubewilligung für den Büroanbau erhalten
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Mit dem Erhalt der Baubewilligung für den Büroanbau wurde am 13. August 2024 der erste wichtige Meilenstein im Projekt «WerkHallen» erreicht. Nach Abschluss der intensiven Planungsphase konnte damit der erste konkrete Umsetzungsschritt der mehrjährigen Werkentwicklung in Angriff genommen werden.
Mit zusätzlichen Arbeitsplätzen, modernen Begegnungszonen und einer flexiblen Infrastruktur werden die Voraussetzungen geschaffen, um den zukünftigen Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden. Mit dieser Baubewilligung ist der Weg frei für die Realisierung des ersten Bauprojektes.